6200 Dinslaken DINamare

Dinslaken Freizeitbad DINamare

Die Stadt Dinslaken verwirklichte den Neubau eines Hallenbades am ehemaligen Standort „Stadtbad Dinslaken“.  Da eine Eigenwasserversorgung aufgrund kontaminierten Wassers verworfen werden musste, kristallisierte sich nach weiteren Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen eine Füllwasseraufbereitung gemäß DIN 19645 als die kostengünstigste Variante heraus. Die Filter sind in kompakter Bauform als Kunststoffniederdruckfiltration vor Ort erstellt worden.

Neben den zentralen raumlufttechnischen Anlagen mit hochwirksamen Wärmerückgewinnungen projektierten wir zur Betriebskostenoptimierung die Mehrfachverwendung von Luft für den Technikbereich sowie eine außenluftabhängige Steuerung der Gerätschaften in den Bereichen Umkleide und Eingang.

Besondere Herausforderungen

  • Entwicklung einer Füllwasseraufbereitung gemäß DIN 19645 anstelle Eigenwasserversorgung, die aufgrund kontaminierten Wassers verworfen werden musste

Projektdaten

Kennzahlen
Bauherr Dinslakener Bäder GmbH
Leistung LPH 1–9
Planungsbeginn 07 | 2008
Baubeginn 07 |2009
Fertigstellung 08 | 2011
Baukosten gesamt 12.6 Mio. €
Baukosten TGA 2.4 Mio. €
Kubatur | Flächen
BRI 21.778 m³
BGF 4.626 m²
NUF 3.088 m²
WF 641 m²